Trocknungszeiten im Winter
Kälte verlangsamt das Abbinden. Frischer Unterlagsboden braucht bei nasskaltem Wetter deutlich länger, bis Fliesenleger die Restfeuchte messen und neue Beläge verkleben können. Ohne gezielte Entfeuchtungsgeräte stockt die Luftfeuchtigkeit in den Ecken. Baustellenheizungen halten den Rohbau frostfrei und sichern das gleichmässige Austrocknen der Wände.
Arbeiten bei Sommerhitze
Hitze entzieht Mörtel das Wasser. Wenn die Sonne im Juli direkt auf Mauerwerk brennt, trocknet Putz zu rasch an und bildet feine Risse im Gefüge. Deshalb planen wir Verputzarbeiten an Fassaden oder offenen Fensterfronten in den frühen Morgenstunden ein. Feuchte Jutesäcke halten frischen Zementmörtel feucht. Bei einem solchen Umbau in Hilterfingen stimmen wir Arbeitsschritte genau auf den tageszeitlichen Sonnenstand ab.
Dachöffnungen bei Regenwetter
Niederschlag verlangt dichte Notdächer. Wird für neue Gauben oder Dachfenster die Ziegeldeckung entfernt, genügen einfache Planen bei aufkommendem Gewitter selten gegen eindringendes Wasser. Wir halten reissfeste Schwerlastplanen mit Klemmleisten bereit, um offene Sparrenfelder innerhalb weniger Minuten regendicht zu verschliessen. Durchnässte Dämmwolle in Dachschrägen wird dadurch zuverlässig verhindert, bevor der Zimmermann die neuen Rahmen einsetzt.